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„Almerija Delic changiert in ihren Monologen ihre Stimme, nutzt alle Facetten ihres Repertoires und bringt damit ihr Leid dem Zuhörer umso näher.“
„Almerija Delic als Tereza ist das emotionale Zentrum der Aufführung. Ihre Präsenz, ihr Schmerz, ihr Furor einer Rächerin – all das trägt die Oper.“
„Almerija Delic gibt die Kellnerin Tereza mit kassandrahaftem Ton.“
„Der Auftritt der Mezzosopranistin Almerija Delic im ersten Akt ist beeindruckend souverän.“
„Almerija Delic als alte Frau, deren fülliger Mezzo fast zu schön für diese kleine Rolle ist.“
„Almerija Delic schließlich stattet die Old Lady mit markanter Bühnenpräsenz und klanglicher Substanz aus, die der Figur Gewicht verleiht.“
„Die kleine, aber wichtige Rolle der ‚Alten Frau‘, die im ersten Akt kurzzeitig die Hauptrolle übernimmt, wurde hervorragend von der Mezzosopranistin Almerija Delic gesungen.“
„Almerija Delics ‚Old Lady‘ ist ein Naturereignis von Mezzo[…]“
„Ebenfalls zu Gast ist der bosnische Mezzosopran Almerija Delic, der wunderbar wild durch die Stimme singt und mit einem großen, dramatischen Klang, der zur feurigen, weltgewandten alten Dame passt[…]“
„Und nicht jedes Mitglied des Ensembles ist so eine schauspielerische Glanznummer wie Almerija Delic als Prinzessin Eboli. Musikalisch wie szenisch ist Delic das herausragendste Ensemblemitglied an diesem Abend. Sie füllt ihre durchaus ambivalente Rolle mit Leben, verkörpert sie schon durch ihre Gestik und Mimik ungemein glaubwürdig. Hinzu kommt die musikalische Seite. Delics Mezzo weist faszinierende Schattierungen auf und hat Reserven, die die Sängerin variantenreich einsetzt. Szenisch und vokal hat sie am Premierenabend die größte Bühnenpräsenz.“
„Almerija Delic glänzt als intrigante Prinzessin Eboli mit dramatischem Mezzosopran und leidenschaftlichem Spiel. Schon in der Schleier-Arie im zweiten Akt spielt sie süffisant mit den Koloraturen, erwartet wie ein verliebtes Mädchen Carlos im Garten zum Rendezvous und mutiert zur rachsüchtigen Furie, wenn sie erkennt, dass seine Liebe der Königin gilt. In Philipps großer Arie punktet sie durch intensive Darstellung, wenn sie enttäuscht aus Philipps Bett schleicht und wieder ihr Schachkostüm anlegt. Großartig gelingt ihr die berühmte Arie ‚Ô don fatal et détesté‘, in der sie beschließt, Carlos zu befreien. Nach dem Befreiungsakt bleibt sie auch noch einen Moment im Rampenlicht stehen.“
„Almerija Delic verkörpert die Eboli im wahrsten Sinne des Wortes. Sie macht von vornherein darstellerisch und stimmlich klar, dass sie weiß, was sie will. Aber auch Ebolis Reue am Ende des Dramas trifft sie perfekt.“
„Die [Prinzessin Eboli] wird herausragend interpretiert von Almerija Delic. Delic stellt sich gegen das starre Zeremoniell und versucht auszubrechen, Individualität zu zeigen. Das gelingt ihr stimmlich perfekt, indem sie die ganze Klaviatur ihres Mezzosoprans ausreizt und so eine riesige Skala von Emotionen auf die Bühne bringt.“
„Almerija Delic gestaltet mit ihrem dunkel timbrierten, eher dramatischen Sopran, ihrer autoritären Würde und ihrer unterdrückten emotionalen Glut wunderbar die starke Figur der Diana[...]“
„[…]der kriegerische Prinz Dardano, Almerija Delic, beeindruckend durch die kraftvolle, von Elan getragene Stimme, die auch die heikelsten Koloraturen meistert.“
„Im vierten Satz kommt der Mensch zu Wort, das heißt Mahlers der Zeit entsprechende Auseinandersetzung mit der Natur, mit der gesamten Welt, den er in dem Nietzsche-Text (‚Zarathustras Mitternachtslied‘) zu erkennen scheint. Ihn interpretiert die Altistin Almerija Delic dunkel, mit warmer, inniger, ausdrucksstarker Stimme.“
„Almerija Delic zeigt den zerrissen Charakter ihrer Prinzessin mit brillant gemeisterten Intervallsprüngen und steilen Koloraturen im Mezzosopran.“
























